Über Felder und durch den Wald in den kleinen Weiler Schönarts – zum wenig beachteten Kirchlein St. Ottilia hinter der Friedhofsmauer. Zurück geht es an der Mariengrotte vorbei und am Naturschutzgebiet „Pechwiesen“ entlang.
Ein Kirchlein hinter hoher Friedhofsmauer, das kaum jemand kennt – und an den Pechwiesen Blau- und Braunkehlchen, Bekassine und die Nagespuren des Bibers.
Vor der Pension biegen Sie rechts auf den Radweg Richtung Stetten ein – gleichzeitig Wanderweg 5.
Nach ca. 30 Minuten erreichen Sie die Staatsstraße. Weiter dem Weg 5 nach links in den Neubergsgraben.
Nach kurzer Strecke zweigt rechts der Weg 4 ab. Er führt über Felder und durch Wald in den Weiler Schönarts, der zur Gemeinde Eußenheim gehört.
Das wenig beachtete Kirchlein steht hinter einer hohen Mauer im Friedhof – ein Besuch lohnt sich. Erster urkundlicher Hinweis: 1467.
Für den Rückweg überqueren Sie die Staatsstraße, die Wern und die Eisenbahn. Gleich dahinter, bei der Mariengrotte, biegen Sie rechts ab auf den Radweg zurück nach Eußenheim.
Jenseits der Bahngleise liegt das kleine Biotop: Lebensraum für seltene Vogelarten wie Blau- und Braunkehlchen, Bekassine und den jedes Jahr durchziehenden Seeadler. Auch der Biber fühlt sich dort seit einigen Jahren recht wohl.
Gleich nach der Bahnunterführung zweigt rechts ein Weg in die Pechwiesen ab. Nach einigen hundert Metern erreichen Sie einen Teich, der vom Bund Naturschutz angelegt wurde und weiterhin betreut wird. Bitte beachten Sie die Hinweise auf den Schildern.
Über den Radweg auf bekanntem Weg zurück nach Eußenheim – oder der Straße nach links ins Dorf folgen und vor der Bäckerei Rudolph rechts zurück zur Pension.
Sie biegen vor der Pension rechts auf den Radweg Richtung Stetten ein, gleichzeitig Wanderweg 5. Nach ca. 30 Minuten erreichen Sie die Staatsstraße. Folgen Sie weiter dem Weg 5 nach links in den Neubergsgraben.
Nach kurzer Strecke zweigt rechts der Weg 4 ab. Er führt Sie über Felder und durch Wald in den Weiler Schönarts, der zur Gemeinde Eußenheim gehört.
Hier sollten Sie das wenig beachtete Kirchlein St. Ottilia besuchen, das hinter einer hohen Mauer im Friedhof steht. Kurze Erläuterungen dazu finden Sie weiter unten.
Für den Rückweg überqueren Sie die Staatsstraße, die Wern und die Eisenbahn. Gleich dahinter, bei der Mariengrotte, biegen Sie rechts ab auf den Radweg zurück nach Eußenheim.
Jenseits der Bahngleise sehen Sie das kleine Naturschutzgebiet „Pechwiesen“, ein wertvolles Biotop für seltene Vogelarten wie Blau- und Braunkehlchen, Bekassine und den jedes Jahr durchziehenden Seeadler. Auch der Biber fühlt sich dort seit einigen Jahren recht wohl.
Wenn Sie auf die Staatsstraße treffen, können Sie nach rechts, dem Radweg folgend, die Eisenbahn unterqueren. Gleich nach der Unterführung zweigt rechts ein Weg in die Pechwiesen ab. Auf ihm erreichen Sie nach einigen hundert Metern einen Teich, der vom Bund Naturschutz angelegt wurde und weiterhin betreut wird. Bitte beachten Sie die Hinweise auf den Schildern.
Wenn Sie nicht die Pechwiesen besuchen wollen, gehen Sie einige hundert Meter auf der Straße, biegen dann links auf den Radweg ein und wandern den bekannten Weg nach Eußenheim zurück. Sie können auch, der Straße nach links folgend, das Dorf erreichen und vor der Bäckerei Rudolph rechts zurück zur Pension gehen.
Bei trockenem Wetter führt Sie direkt nach der Wernbrücke ein sehr schöner Wiesenweg direkt an der Wern entlang zur Pension zurück.
Ein wenig beachtetes Kleinod im Weiler Schönarts
Übernachten Sie direkt am Start: Wir geben Ihnen gerne den Wegeplan und Tipps für unterwegs mit – und sagen Ihnen, wo Sie in den Pechwiesen die besten Chancen auf Biber und Blaukehlchen haben.
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